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Im Interview - Dr. Wolfgang Kusche

Dr. Wolfgang Kusche - „Menschen ganzheitlich behandeln“

Dr. Wolfgang KuscheDr. Wolfgang Kusche (Jahrgang 1964) hat zunächst 4 Jahre Medizin in Rostock, dann 8 Semester Zahnmedizin an der Universität Jena studiert. Seine Hobbys sind Segeln, Musik, Klavier, Gitarre und Lesen. Die zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Kusche und Dr. Mückenheim in Großhansdorf im Nordosten von Hamburg hat sich auf modernste Behandlungen in der Zahnmedizin spezialisiert. Dr. Wolfgang Kusche über die Passion für seinen Beruf, erfolgreiche Kieferorthopädie und die neuesten Behandlungsmöglichkeiten in der Dentalästhetik.

Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Ich habe Zahnmedizin studiert mit Schwerpunkt Chirurgie und war schon von jung auf handwerklich sehr begabt. Diese Verbindung aus Medizin und Handwerk kommt mir in unserer Praxis für kieferorthopädische Behandlungen, feinste Arbeiten in Vollkeramik für eine höchst anspruchsvolle Qualität und Ästhetik sehr zugute. Mir liegt alles daran, die Zähne eines Menschen in eine absolut natürliche Erscheinung zu bringen. Dabei achte ich nicht nur auf die Zähne, den Mund, die Lippen. Es geht darum, den Menschen und sein Gesicht ganzheitlich zu betrachten. Ich freue mich, wenn Patienten wieder kommen und mir mit ihrem Lachen zeigen, wie glücklich sie sind.

Man kann in der Dentalästhetik heute offenbar nahezu alles machen. Wie sehen ausgewählte Problemlösungen aus?

Tatsächlich hat sich in den vergangenen Jahren die Dentalästhetik unglaublich weiterentwickelt. Wir nutzen ausgewählte Materialien auf sehr hohem Niveau. Ein Novum sind zum Beispiel unsere Veneers, hauchdünne Keramikschalen, die auf die Frontzähne aufgeklebt werden. So lassen sich Farbveränderungen korrigieren, aber auch schiefe Zähne gerade stellen. In unserer Kinderpraxis arbeiten wir mit Klebebrücken. Wenn ein Kind beispielsweise gestürzt ist und sich einen Zahn abgebrochen haben sollte, werden Klebebrücken genutzt, bis man Implantate setzen kann. Da sieht man nichts!

Sie setzen modernste Technologie in der Zahnbehandlung ein...

Vielleicht noch wichtiger als die beste Technologie ist mir die persönliche Fortbildung. Wir sind jedes Jahr auf Kongressen europaweit, um unsere Behandlungsverfahren auf dem neuesten Stand zu halten. Und selbstverständlich, die Technik ist wichtig. Zum Beispiel um versteckte Karies im Frühstadium zu erkennen. Da wenden wir prophylaktisch Diagnodent-Laser an. Die Laserfluoreszenztechnologie ermöglicht eine ganz schonende Messung ohne unnötige Entfernung von gesundem Zahnschmelz.

Was hat der Patient vom Einsatz der Laser-Technologie?

Laser haben viele Vorteile in der Zahnheilkunde. Statt zu Bohren wird das betroffene Hartgewebe verdampft, das ist sehr schmerzarm und geht ohne die sonst meist unangenehmen Vibrationen vonstatten. Man kann auch das Zahnfleisch lasern. Und bei Wurzelbehandlungen werden spezielle Laser zur Sterilisation eingesetzt.

Manche Patienten haben schreckliche Angst, zum Zahnarzt zu gehen...

Wir behandeln auch diese so genannten Angst-Patienten. Oft sind das Menschen, die statt regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen, die Praxis nur im äußersten Notfall aufsuchen. Dann haben sie aber meist schon Beschwerden. Sie wissen, jetzt geht es nicht mehr, jetzt müssen sie das zu Ende bringen. Manche Patienten schieben ihren Zahnarztbesuch viele Jahre vor sich her. Nach individueller Absprache behandeln wir diese Angstpatienten unter Lachgassedierung oder unter Vollnarkose.

Im Profil Ihrer Praxis finden sich so fortgeschrittene Therapien wie die mikroskopische Wurzelbehandlung, Kieferorthopädie und die Implantologie.

Ich ersetze einzelne Zähne nach Bedarf. Wichtig ist dabei ein gesundes Knochenlager. In der Kieferorthopädie planen wir dreidimensional und können die Ergebnisse sehr gut voraussagen. Es werden 3D-Röntgenbilder gemacht, am Computer projektiert und provisorische Prothesen angefertigt. Gegebenenfalls reduzieren wir den Kieferknochen nach der Gesichtsanalyse. Wir setzen Verfahren ein, die vor Jahren nur an Universitätskliniken Usus waren.

 

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